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SFS


Short Fibre Spraying

- eine wirtschaftliche Alternative zum GFK-Verfahren.

Die SFS-Technologie eignet sich hervorragend für großflächige Strukturbauteile mit hoher Anforderung an Stabilität (max. Formaufspannfläche 2.000 x 1.500 mm).

Durch eingesetzte Class A – Folien entfällt das Lackieren der Kunststoffteile – speziell bei Exterieurteilen. Ob PC-ITR, ASA/PC-PMMA oder ABS-PMMA, diese Folien werden zunächst mittels Vakuumtiefziehen als äußere Deckschicht in Form gebracht und anschließend mit dem SFS Verfahren hintersprüht. Dabei bringt ein Roboter die Masse bestehend aus Glasfasern und Polyurethan in die Form ein.

Ein Werkzeugoberteil sowie eine Werkzeugpresse werden dabei nicht benötigt.

Seit Anfang 2007 ist die SFS-Technologie in Neureichenau vorhanden und wird überwiegend im Nutzfahrzeugbereich für Traktorhauben, Frontblenden, Seitenverkleidungen, Kotflügel und Dächer sowie für Freizeitmobile eingesetzt.